Struktur vs. Kreativität: Warum du Struktur brauchst, um kreativ zu arbeiten

Struktur vs. Kreativität: Warum du Struktur brauchst, um kreativ zu arbeiten

Die Macht der Kreativität entfaltet sich durch Struktur

Viele Menschen glauben, dass man entweder der eine oder andere Typ sein kann. Eine wilde Pippi Langstrumpf oder die langweilige Annika. Doch das Geheimnis ist beide Charaktere in einer Person zu vereinen und genau in der richtigen Situation die passenden Eigenschaften herauszuholen.

Lange dachte ich, dass man als kreatives Genie in einem chaotischen Leben mit zerzausten Haaren und bunten Klamotten leben muss. Das Wort Struktur hat mir schon beim Lesen einen Schauer über den Rücken gejagt.

Aus meinem Leben als Design Thinking Beraterin weiß ich, dass echte Innovation entsteht, wenn die kreativen Phasen in strukturierte Phasen eingegliedert sind. Kontrolliertes Ausrasten sozusagen. Wir haben gar nicht genug Zeit auf den zufälligen Moment zu warten, wenn sich unsere Muse endlich hinter dem Vorhang hervortraut.

Die Lösung ist: Du brauchst beide Eigenschaften. Wenn du nur ein manisch Kreativer bist ohne die kleinste Struktur, dann hast du vielleicht die besten Ideen, kannst diese aber niemals auf die Straße bringen.

Auf der anderen Seite bist du vielleicht der super organisierte Strukturliebhaber, aber dir fehlt der kreative Funke, um mit deiner Arbeit andere Menschen anzustecken und zu begeistern.

Für das tägliche Leben ist es auch angenehmer, wenn du dich nicht immer wie ein verrückter Künstler in einem Drogenrausch in deine Höhle zurückziehen musst, um etwas Schönes, etwas kreativ Innovatives zu produzieren. Auch der Mythos, dass man erst richtig leiden muss, um etwas genial Kreatives zu produzieren, ist nicht wahr.

Die Struktur schafft den Rahmen, um Zeit für kreative Phasen zu finden und das Erdachte auch wirklich in die Tat umzusetzen.

Wir verwenden verschiedene Bereiche im Gehirn, um entweder im offenen Modus oder dem geschlossenen Modus zu denken. Der offene Modus ist für das “Um-die-Ecke-Denken” zuständig und der Geschlossene für das schnelle Ausführen bereits erlernter Muster.

Offener Modus vs. geschlossener Modus

Der geschlossene Modus wird anspringen, wenn du unter Stress gerätst. Wie früher beim Säbelzahntiger, wenn du entweder flüchten oder kämpfen musst. Leider springt dieser Modus in unserem Arbeitsleben fast automatisch an. Es gibt zwar heute keinen Tiger mehr auf Arbeit (leider, das wäre mal was!), aber Mails von Kunden, Deadlines und Meetings versetzten uns sehr schnell in diesen Zustand. Dann sind wir fast gar nicht mehr in der Lage entspannt “Outside of the Box” zu denken.

Wann kommen dir privat die besten Ideen? Vielleicht unter der Dusche, beim Sport oder dann, wenn du schon fast eingeschlafen bist. Das ist kein Zufall! Unser Gehirn geht in den offenen Modus, wenn der Körper entspannt ist. Und genau deswegen warten wir nicht bis wir durch Zufall in diesen Modus kommen, sondern nutzen einen festen Rahmen (ja genau, das ist die vorhin erwähnte Struktur), um Zeit und Raum für Entspannung zu finden.

Struktur schafft Freiräume für kreatives Arbeiten

Der zweite Aspekt ist das Schaffen von Routinen im Arbeitsalltag, damit sich dein Gehirn sicher fühlt und nicht ständig den Tag neu planen muss. Das verbraucht Energie.

Stell dir einen Profimusiker vor, der jeden Tag mehrere Stunden übt. Nur durch die Struktur und Disziplin, sich wirklich jeden Tag mit seiner Kunst und seinem Handwerk zu beschäftigen, entsteht die Grundlage, auf der etwas Herausragendes geschafft werden kann.

Was kannst du in deinem Alltag tun, um durch Struktur deine Kreativität sprudeln zu lassen?

Den Körper in den offenen Modus bringen

  • Beginne deinen Tag mit 10 Minuten Bewegung. Suche dir etwas aus, egal ob es Yoga ist, Spazieren gehen oder Boxen
  • Spiele mehr mit deinen Kollegen und Freunden. Durch Spielen bewegen wir uns und entspannen unsere Gedanken
  • Nimm dir täglich Zeit, um in der Natur zu sein. Ja, der Stadtpark zählt auch dazu

Zeit schaffen für kreatives Arbeiten:

  • Nimm dir jeden Morgen 15 Minuten Zeit um zu schreiben, zu malen, zu tanzen oder dich auf eine andere Art auszudrücken. Es geht dabei nicht um das Ergebnis, sondern um die Routine. Es geht um das Machen!
  • Plane für jedes Projekt Zeitblocker für eine Kreativphase, in der du zum Beispiel brainstormst oder eine Mindmap anfertigst, bevor du mit der Umsetzung startest
  • Richte dir einen Inspirationstag pro Monat ein, an dem du dich aus deinem Tagesgeschäft rausziehst und Dinge tust, für die du normalerweise keine Zeit hast. Beispiele: Auf ein Abschlusskonzert der Musikschule gehen, einen Kurzfilm schauen, oder an einem branchenfremden Meetup teilnehmen.

Was sind deine Ideen, um mit Struktur mehr Kreativität in dein Leben zu bekommen?

Schreibe mir in den Kommentaren unter diesen Blog. Ich antworte auch, versprochen!

Wie du in 20% deiner Zeit 80% deiner Ziele erreichst – das Pareto Prinzip

Wie du in 20% deiner Zeit 80% deiner Ziele erreichst – das Pareto Prinzip

Aufgaben über Aufgaben und wir werden nie fertig! Dann sind alle To-Dos gleich wichtig und du kannst dich gar nicht entscheiden, welche du vielleicht nicht erledigen brauchst. Was ein Chaos!

Wenn du regelmäßig in zu vielen Aufgaben untergehst, hilft dir das Pareto Prinzip weiter.

Das Pareto Prinzip wird auch 80/20 Regel genannt. Sie besagt, dass 20 Prozent deiner Aktivitäten zu 80 Prozent deiner Ergebnisse führen. Zum Beispiel gehen 80 Prozent deiner Einkünfte auf 20 Prozent deiner Kunden zurück. Oder 80 Prozent deiner Gewinne kommen von 20 Prozent deiner Produkte.

Vilfredo Pareto war italienischer Wirtschaftswissenschaftler und Schlaufuchs. Er schrieb 1895 das erste Mal über dieses Prinzip. Er beobachtete, dass in der Gesellschaft Reichtum nach dem 80/20 Prinzip verteilt war: 80 Prozent des Reichtums war auf 20 Prozent der Menschen verteilt.

Aber auch außerhalb der Wirtschaft beobachtete er diese Phänomen: 80 Prozent seiner Erbsen in seinem Garten wurden von 20% der Erbsenpflanzen „produziert“.

Es leben 80 Prozent der Stadtbewohner eines Landes in 20 Prozent der Städte.

Das 80/20 Prinzip kannst du in deinem Business auf verschiedenste Arten anwenden, um herauszufinden, in welche Aufgaben du deine Zeit stecken solltest:

  • 80 Prozent der Ergebnisse werden mit 20 Prozent der Aktivitäten und Zeit gewonnen
  • 80 Prozent deines Stresses wird von 20 Prozent deiner Aufgaben erzeugt
  • 80 Prozent deines Umsatzes werden mit 20 Prozent deiner Produkte/Kunden generiert

Kennst du Menschen, die den ganzen Tag super busy in der Gegend umstrahlen?

Man kann sehr beschäftigt aussehen, aber den ganzen Tag nur leichte, unwichtige Aufgaben erledigen. Und wir schieben die Aufgaben auf, die wirklich wichtig für unsere Karriere wären.

“Being busy is a form of laziness – lazy thinking and indiscriminate action.”
— Timothy Ferris

Nur 20 Prozent deiner Aufgaben sind für 80 Prozent deines Erfolges zuständig!

Meistens sind diese Aufgaben auch die, die uns am schwersten fallen. Und trotzdem lohnt sich der Aufwand!

Identifiziere und arbeite an genau diesen Aufgaben, wenn du erfolgreich sein möchtest.

Fragst du dich, wie du diese Aufgaben herausfindest?

Stelle dir diese Fragen:

Welche 20 Prozent meiner Kunden/Produkte/Aktivitäten erzeugen 80% meines Umsatzes?
> Reduziere den Aufwand für alle anderen Kunden und schenke deinen Top 20 deine Aufmerksamkeit.

Welche 20 Prozent meiner Aufgaben produzieren 80 Prozent meines Stresses?
> Streiche diese Aufgaben aus deinem Alltag oder vergib diese Aufgaben an jemand anderen. Wenn die Aufgaben zu deinem Kerngeschäft gehören, solltest du vielleicht den Job wechseln.

Wenn du nur zwei Stunden pro Woche an deinem Business arbeiten dürftest, was würdest du tun?
> Wenn du die überflüssigen Aufgaben identifiziert hast, passe sie an, nehme sie ganz raus aus deinem Arbeitstag oder delegiere sie zum Beispiel an virtuelle Assistenten.

Ich hoffe das Prinzip hilft dir, deinen Arbeitstag besser zu priorisieren. Mit den richtigen Fragen geht das meistens schon viel leichter.

Schreibe mir in den Kommentaren, wie dir das Prinzip weitergeholfen hat!


Fällt es dir schwer, morgens gleich loszustarten mit dem Arbeiten?
Wünschst du dir aus dem Bett zu springen und voller Freude mit dem Arbeiten zu beginnen? Hol dir die kostenlose Frog List Checkliste:

Wie du ultra motiviert in den Tag startest

Wie du mit langsamer Arbeiten schneller fertig wirst

Wie du mit langsamer Arbeiten schneller fertig wirst

Lange Zeit habe ich versucht meine Arbeit möglichst schnell zu erledigen, damit ich mehr in einem Tag schaffe. Ich war besonders zufrieden, wenn ich das Gefühl hatte, dass ich schneller war als alle anderen.

Küche aufräumen in fünf Minuten, Blogbeitrag schreiben in 25 Minuten, Finanztabelle fertig machen in einer Stunde.

Auf der anderen Seite habe ich mich furchtbar aufgeregt, wenn etwas nicht so schnell ging. Einfach weil ich schon müde war oder ich eine Aufgabe zum ersten Mal erledigte.

Ein anderer negativer Effekt: Morgens wollte ich gar nicht anfangen zu arbeiten, weil ich schon wusste, dass es stressig wird mit meinem eigenen Zeitdruck. Anstatt die Aufgaben zu genießen und ein Schritt nach dem anderen zu machen, hatte ich vorher schon Angst vor dem Stress, den ich haben werde. Selbst bei Aufgaben, die mir eigentlich Freude bereiten.

Das heißt meine Arbeit, die mir eigentlich Spaß macht, stresst mich nur, weil ich denke, dass es jetzt schnell gehen muss.

Qualität braucht Zeit

Kennst du das, wenn du mit dem Auto oder Fahrrad etwas zu spät dran bist und du versuchst besonders schnell durch die Stadt zu kommen? Vielleicht bist du auf 20 Minuten Wegzeit drei Minuten früher da, wenn du dich beeilst. Dein Stresslevel ist in der Zeit allerdings doppelt so hoch! Lohnt sich das wirklich für die drei gewonnenen Minuten?

Wenn du wirklich schneller da sein möchtest, ist der Trick zehn Minuten früher loszufahren. Es ist schon offensichtlich, aber ich finde so eine Erinnerung tut trotzdem gut.

Wenn du das Beispiel auf deine Arbeit beziehst – anstatt Dinge zwei Stunden aufzuschieben und sie dann schnell machen zu wollen, fange direkt an! Wenn wir keine Angst vor dem Stress beim Arbeiten haben müssen, fällt das Anfangen auch noch leichter!

Dazu nehme ich mir vor: Ich mache ein Schritt nach dem anderen und meine Aufgabe braucht so lange, wie sie halt braucht.

Zähle Energiepunkte anstatt Arbeitsstunden

Zusätzlich habe ich festgestellt: Ich versuche meinen Tag nicht mehr in Arbeitsstunden zu bewerten. Viel mehr stelle ich mir vor, dass eine Aufgabe eine bestimmte Anzahl an Energiepunkten verbraucht.

Jeden Morgen habe ich 100 Punkte auf meinem Energiekonto. Wenn eine große Aufgabe wie Konzeptarbeit beispielsweise 60 Energiepunkte kostet, kann es auch sein, dass ich die Arbeit erledige und danach nur noch kleine Aufgaben abhake. Wenn das Energiekonto leer ist, sollte ich aufhören für den Tag, damit ich mir nicht zu viel Energie-Dispo von der Energie-Bank leihen muss.

Slow Work anstatt Akkordarbeit

Wenn ich jetzt einen Tag lang viele große Aufgaben und die auch noch schnell erledige, überziehe ich mein Energiekonto. Das Projekt wird vielleicht noch schneller fertig, aber ich bin dann am nächsten Tag auch fertig – und zwar mit den Nerven.

Das Fazit: Es gibt Tage, an denen arbeite ich gerne schnell und bin dann früh fertig. Und es gibt andere Tage, an denen nehme ich mir vor die Aufgaben genau in dem Tempo zu erledigen, die sie nunmal brauchen und arbeite etwas länger. Das ist dann gar nicht langsam Arbeiten, sondern achtsam!

Wie stellst du dann sicher, dass du alles schaffst, was du dir vornimmst?

Priorisieren

Ich bin knallhart im Priorisieren. Ich weiß genau, welche Aufgaben wichtig und dringend sind und welche Aufgaben nicht auf meine Ziele einzahlen und ich sie deswegen nicht mache. Das habe ich mit der Eisenhower Matrix gelernt.


Wenn du herausfinden willst, welche deiner Aufgaben wichtig und nicht nur dringend sind, schau dir meinen Videokurs an!

Zum Videokurs


Vorplanen

Ich plane meinen Arbeitstag am Vorabend und lasse mein Unterbewusstsein über Nacht schon einmal einen Teil meiner Aufgaben lösen.

Outsourcen

Aufgaben, die andere besser als ich erledigen können, lagere ich aus. Dazu gehören momentan meine Steuererklärung und die technische Verwaltung dieses Blogs.

Sofort anfangen

Wie beim Beispiel oben mit dem Autofahren durch die Stadt, rate ich dir sofort mit deinen Aufgaben anzufangen, anstatt ewig auf Social Media rumzuhängen oder wahllos E-Mails zu beantworten.


Auf der Suche nach einem Produktivitätsboost? Lies dir durch, wie eine Morgenroutine deinen Tag nachhaltig verändern kann!

Zum Post


Nach Zielen arbeiten

Kennst du deine Jahres- und Quartalsziele? Ich verschwende jetzt keine Buchstaben dafür, dir zu beweisen, wie wichtig Ziele sind. Auch wenn du Einzelunternehmer bist, führst du ein Unternehmen. Kennst du irgendein Business, dass komplett ohne Ziele in der Gegend rumsteuert? Nein? Ich auch nicht. Zumindest keins, das lange lebt.

Wenn du deine Ziele kennst, erledige nur Aufgaben, die auf diese Ziele einzahlen. Wenn du trotzdem zu viel Arbeit hast, dann überarbeite deine Ziele.

Meine Aufgabe an dich: Nimm dir vor, dass du dir so viel Zeit für eine Aufgabe lässt, wie sie nun mal braucht. Spüre, welches Gefühl sich bei dir einstellt.

Ich fühle mich dann meist entspannt und habe wieder Lust auf meine Arbeit.

Wie du mit nur 3 To-Dos am Tag alle deine Ziele erreichst

Wie du mit nur 3 To-Dos am Tag alle deine Ziele erreichst

Meine To-Do Liste war früher super lang und mit tausenden Aufgaben gefüllt.
Dazu kommen noch unbeantwortete Nachrichten, Termine, die wir nicht vergessen wollen und das Chaos im Posteingang.

Wenn ich auf diese Flut an unbearbeiteten Aufgaben blicke, kann ich mich nur verkriechen und direkt aufgeben. Hallo Prokrastination!

Das Aufschieben von To-Dos kommt oft daher, dass wir gar nicht wissen, wo wir überhaupt anfangen sollen. Oder wir haben das Gefühl, dass wir sowieso nicht alles schaffen.

Das Resultat ist massiver Stress, Überforderung und eine Unzufriedenheit am Ende des Tages. Selbst, wenn du dreißig Aufgaben abgearbeitet hast.

Wie kommst du aus dem Teufelskreis endloser To-Do Listen raus?

Dafür gibt es nur eine Lösung: Vereinfache deine To-Do Liste!

Wenn du im chaotischen Arbeitstag nicht untergehen möchtest, nimm dir pro Tag nur drei Aufgaben vor. Bei der Frog List heißen diese super wichtigen Aufgaben, die dich jeden Tag deinen Zielen näher bringen, “Frogs”.

Der Begriff stammt von dem Sprichwort: “Eat the frog first”. Magst du mehr über darüber wissen, was es mit den Fröschen auf sich hat? Dieser Blogartikel erklärt das Sprichwort.

Nur drei Frogs am Tag? Wie soll ich mich denn da entscheiden?

Frogs sind die Aufgaben, die dich deinen Zielen näher bringen, und die, die du normalerweise aufschiebst. Das könnte zum Beispiel das Fertigstellen eines Businessplans sein, die Buchhaltung für den letzten Monat oder das Schreiben eines neuen Blogartikels. Am besten eignen sich Aufgaben, die sonst keine Deadline haben.

 

Die Frogs erledigst du als allererstes an deinem Tag!

So stellst du sicher, dass du mit deinem Business oder Herzensprojekt voran kommst, auch wenn du bisher normalerweise zuerst Kundenaufträge erledigt hast.

Schreibe dir jeden Abend drei dieser Aufgaben auf. Daneben kannst du dir eine Krims-Krams Liste anlegen mit kleinen Dingen, die du vielleicht am Nachmittag erledigen möchtest, wenn du Zeit und Lust dazu hast. Dazu gehören Dinge wie: Auf Facebook die letzten Posts kommentieren, einen Brief wegbringen oder einen Kollegen anrufen.

Hey! Dann habe ich ja doch mehr To-Dos als drei auf der Liste!

Der Trick ist, dass du die drei Frogs von der Krims-Krams Liste trennst. So kommst du nicht in Versuchung zuerst die einfachen, unwichtigen Dinge zu erledigen. Sobald du mit deinen drei wichtigsten Aufgaben massive Fortschritte in deinem Tag gemacht hast, rutschen die anderen Aufgaben nur so hinterher. Plus: Selbst wenn du wirklich nur diese drei Aufgaben erledigst hast, wirst du so zufrieden sein wie noch nie zuvor!

Hier sind die goldenen Frog Regeln, wie du mit nur drei Aufgaben am Tag deine Ziele erreichst und dabei weniger Stress hast:

1. Wähle deine drei Frogs jeden Abend für den nächsten Tag

Wenn du dir schon am Abend überlegst, was du am nächsten Tag machen möchtest, wird dein Gehirn schon einmal anfangen Lösungen zu finden. Am Morgen brauchst du dann nur noch aufstehen, deine Morgenroutine machen (hier erkläre ich meine Morgenroutine) und bist direkt motiviert mit dem ersten, dem schlimmsten Frog zu starten.

2. Verspreche dir, alle drei Frogs zu erledigen

Wenn wir eine lange To-Do Liste haben ist es einfach zu sagen: “Hey, ja heute bin ich nicht so weit gekommen. Schade. Naja macht auch nichts.” Mit einer langen Liste hast du keine Chance, ein Ende deiner Arbeit zu finden. Mit den drei Frogs ist das anders. Der Deal: Hast du die drei Frogs geschafft, darfst du aufhören zu arbeiten. So löst du dich von dem Arbeiten auf Zeit und konzentrierst dich auf das Arbeiten nach Zielen. Das ist der Schlüssel zur Zufriedenheit!

3. Beginne mit dem dicksten Frog

Morgens haben wir die meiste Energie und Willensstärke. Wir können am klarsten denken. Diese Zeit solltest du auf gar keinen Fall für E-Mails, das Surfen im Internet oder dem Beantworten von Nachrichten vergeuden. Starte direkt mit der Aufgabe, die dir am schwersten fällt. Du kannst dir sicher sein, dass es dir einen riesigen Energieschub für den Tag gibt, wenn du diese Aufgabe hinter dir hast!

4. Wenn ein Frog zu groß ist, schneide ihn in Scheiben

Wie du die Frösche formulierst ist dir überlassen. Schreibst du beispielsweise gerade an einem Konzept, das du auf keinen Fall an einem Tag schaffst, dann teile dir die Frogs auf. Zum Beispiel:
1. Frog: Brainstorming im Business Model Canvas
2. Frog: Inhaltsverzeichnis aufsetzen
3. Frog: 1. Kapitel schreiben

5. Wenn du nur kleine Mini-Aufgaben hast, fasse sie in einem Frog zusammen

Manchmal gibt es Tage, an denen haben sich so viele kleine Aufgaben gesammelt, dass es sich lohnt sie zu einem Frog zusammenzufassen. Dann heißt mein Frog beispielsweise: “30 Minuten Überweisungen machen” oder “Kundengeschenke fertigstellen, zusammenbauen und versenden”

Wenn du fertig bist mit deinen drei Frogs, höre auf zu arbeiten. Manchmal habe ich Lust, danach noch ein paar kleine Aufgaben zu erledigen. Das kannst du machen, das ist dann aber die Kür deines Arbeitstages.

Am Anfang brauchst du vielleicht ein wenig Erfahrung, um abzuschätzen, wie viel du dir für einen Tag vornimmst. Aber sobald du drin bist in der Routine gibt es kein schöneres und entspannteres Arbeiten mehr!

“Lang lebe der Frog!”

Äh nein. Warte mal.

“Kurz lebe der Frog!”

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Diese drei Frogs sind ein Teil meines aktuellen Videokurses für Selbstständige: Wie du so deinen Tag strukturierst, dass du entspannt und produktiv deine Ziele erreichst. Möchtest du auch die anderen Tipps erfahren, mit denen ich bis zu 15 Stunden pro Woche Arbeitszeit spare?

Schau dir den Kurs an!

Hier geht’s lang

Wie hat dir dieser Blogbeitrag weitergeholfen? Lass es mich wissen und kommentiere unten!

Photocredits: Farina Deutschmann

Die 5 besten Tools für fokussiertes Arbeiten

Die 5 besten Tools für fokussiertes Arbeiten

Lässt du dich leicht von deinen Aufgaben ablenken? Schaffst du deswegen nicht alles, was du dir vornimmst?
Mich beispielsweise haben früher WhatsApp, Facebook, Anrufe und Push Nachrichten von meinen wichtigen To Dos abgelenkt.

Mit diesen fünf digitalen Tools für deinen PC und das Handy bleibst du immer bei der Sache.

Nutzen wir die Errungenschaften der Technik zur Produktivitätssteigerung, statt uns davon ablenken zu lassen!

1. Momentum

Diese Erweiterung für den Chrome Browser zaubert dir jedes Mal beim Öffnen eines neuen Tabs ein wunderschönes Landschaftsbild auf den Schirm. Das funktioniert viel besser als eine Nachrichten auf der Startseite, weil du nicht durch Infos abgelenkt wirst, die du im Moment nicht brauchst.

Du kannst in Momentum auch deinen Fokus des Tages festhalten. Ich nutze die Funktion mit dem Tagesfokus zwar nicht, aber die Landschaftsbilder finde ich trotzdem klasse!

Hier geht’s zur Erweiterung

2. News Feed Eredicator

Und hier kommt die zweite Chrome Erweiterung: Der News Feed Eredicator sorgt dafür, dass dich der Facebook Newsfeed nicht ablenkt. Der Eredicator verdeckt deinen Newsfeed und zeigt stattdessen ein inspirierendes Zitat. So kannst du in Zukunft gezielt auf die Profile von Freunden gehen, die dich interessieren oder in Gruppen stöbern, die dir Mehrwert bringen ohne, dass du von den Posts alter Urlaubsbekanntschaften abgelenkt wirst.

Hier geht’s zur Erweiterung

3. Tomighty

Kennst du die Pomodoro Technique? Mit dieser Methode arbeitest du fokussiert immer 25 Minuten, hast dann eine kurze Pause von 5 Minuten und alle vier Intervalle machst du eine längere Pause von 15 Minuten. Mit Tomighty, dem kleinen Desktop Programm für Windows und Mac bekommst du einen eleganten einfachen Pomodoro Technique Timer mit den Basisfunktionen. Der Vorteil gegenüber einem Timer auf dem Handy ist, dass du das Handy erst gar nicht in die Hand nimmst und in Versuchung gerätst Nachrichten zu beantworten.

Funfact: Ich schreibe diesen Blogartikel gerade, während die Tomighty Uhr tickt. Noch 16 Minuten bis zur nächsten Pause.

Hier geht’s zum Programm


Diese Tools sind toll für mehr Fokus. Für einen ultra produktiven Arbeitstag gehört aber noch mehr dazu – schaue hier, welche 10 Apps und Tools ich nutze, um mich komplett zu organisieren:

Meine Top-Tools


4. Prioritab

Prioritab ist auch eine Chrome Erweiterung. Wenn du einen neuen Tab öffnest kannst du direkt auf der Seite deine Tages-, Wochen-, und Monatsziele eintragen. So hast du alles im Blick. Dir wird auch angezeigt wie viel Prozent des Tages, der Woche und des Monats schon vorbei sind. Du kannst allerdings nur diese oder die Momentum Erweiterung (das erste Tool in diesem Artikel) installieren, weil nur eine der beiden angezeigt werden kann, wenn du eine neue Seite öffnest.

Hier geht’s zur Erweiterung

5. Alle Push Nachrichten deaktivieren

Das letzte Tool ist kein Programm, das man installieren muss. Aber der Trick ist so toll, dass ich ihn trotzdem hier mit aufnehmen musste!

Jeder hat die Möglichkeit auf seinem Handy Push-Nachrichten abzuschalten. Ich bekomme gar keine Notifications mehr, wenn ich Nachrichten, Mails, Messages bei Facebook oder Instagram bekomme. Ich habe noch nicht einmal die Anzeige direkt am App Symbol, wie viele neue Nachrichten warten. Es ist ein Traum! Ich habe sogar mein Handy auf lautlos und rufe lieber zurück, wenn es wichtig ist. So werde ich nie aus meinen aktuellen Aufgaben herausgerissen und beantworte Anfragen nur alle paar Stunden in einem Rutsch.

Hier ist eine Anleitung, wie du sie deaktivierst.


Ich hoffe du liebst diese fünf Tools genauso wie ich. Ich würde lieber mit Unterhose über dem Kopf auf der Straße herumziehen, als auf diese Helfer zu verzichten!

Drei dieser Tools finden sich in der Liste, mit der ich mein komplettes Arbeitsleben organisiere. Wenn du wissen willst, welche anderen Apps ich als Selbstständige täglich nutze, um meine Aufgaben fokussiert und produktiv abzuhaken, hol dir hier die Liste mit meinen 10 besten Tools für 30% mehr Produktivität im Arbeitstag.

Welche Tools nutzt du? Schreibe mir in den Kommentaren!

Wie du mit den richtigen Worten deine Produktivität steigerst

Wie du mit den richtigen Worten deine Produktivität steigerst

In der Reihe „Frog Friends“ kommen Frogger aus der Community mit einem Gastartikel zu Wort. Vanessa Beyer ist Froggerin der ersten Stunde, Schreib-Mentorin, Texterin und arbeitet selbstständig und sehr erfolgreich von ihrem Home Office aus. In diesem Artikel erzählt sie uns, wie wir durch die richtige Wortwahl produktiver werden. Ich finde ihre Tipps faszinierend und bin schon fleißig am anwenden. Viel Spaß!

5 Tipps, wie du mithilfe deiner Sprache produktiver wirst

Trello, Pomodoro-Technik, Super Foods, … – Es gibt so viele Tools und Tricks für mehr Produktivität. Dabei übersehen wir die einfachste und naheliegendste Hilfe häufig: unsere eigene Sprache!

Besonders die Worte und Sätze, die wir tagtäglich denken und sagen, haben einen entscheidenden Einfluss darauf, wie wir uns fühlen und handeln.

„Worte können nicht nur unsere Gefühle, sondern auch unsere Handlungsbereitschaft auslösen. Und unsere Handlungsweisen bestimmen die Ergebnisse, die wir im Leben erzielen.“ – Tony Robbins

Wie du die Kraft deiner Sprache auch für einen produktiven Arbeitsalltag anwendest? Fünf meiner liebsten und wertvollsten Tipps möchte ich hier gerne mit dir teilen.

1. Negationen: Denke lösungsorientiert

Was fällt dir an den nachfolgenden Sätzen auf?

Ich will nicht zu spät kommen.

Ich werde keinen Stress haben.

Ich werde mich heute nicht ablenken lassen.

Das ist alles total unproblematisch.

Diese Aussagen sind negativ formuliert und die Aufmerksamkeit liegt immer noch auf zu spät kommen, Stress, ablenken lassen und problematisch. So denkst du automatisch in die falsche Richtung.

Wovon möchtest du in deinem Arbeitsalltag (und Leben) mehr haben: Probleme oder Lösungen? – Dann sprich auch entsprechend.

Mit Verneinungen (nicht, kein, un-) laden wir Probleme in unser Leben ein. Wenn wir unsere Absicht positiv formulieren, haben wir den richtigen Fokus. Unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen werden sich entsprechend danach richten.

  • Ich will nicht zu spät kommen. Besser: Ich komme rechtzeitig.
  • Ich werde heute keinen Stress haben. Besser: Ich werde heute mit Leichtigkeit und Ausgeglichenheit durch den Tag gehen.
  • Ich werde mich heute nicht ablenken lassen. Besser: Ich bleibe heute fokussiert bei meinen Aufgaben.
  • Das ist alles total unproblematisch. Besser: Ich habe die richtigen Lösungen.

Erkennst du den Unterschied?

Natürlich gibt es auch Situationen, in denen eine Verneinung angebracht ist. Wähle sie jedoch bewusst.

2. Personalpronomen „ich“: Übernimm Verantwortung

Ist dir auch schon einmal aufgefallen, dass uns im Alltag häufig so etwas rausrutscht, wie beispielsweise: „Beantworte schnell die E-Mail. Komme gleich. Drucke nur noch die Präsentation aus.“

In diesen Aussagen fehlt das Personalpronomen.

Mit einem deutlichen Ich bringst du dir mehr Verantwortung, Klarheit, Überzeugung und vor allem Wertschätzung entgegen.

Was denkst du, warum sich einige in ihren Sätzen vergessen? Häufig liegt es daran, dass sie sich auch in ihren Gedanken und Plänen übersehen – in ihrem Leben.

Ein produktiver Arbeitsalltag hängt allerdings auch davon ab, wie viel Aufmerksamkeit wir uns selbst in Form von Pausen, Ernährung, Bewegung, Weiterbildung schenken. – Handelst du dahingehend schon verantwortungsbewusst?

Ich beantworte die E-Mail. Ich komme gleich. Ich drucke noch die Präsentation aus.

3. Müssen, wollen und möchten: Triff Entscheidungen

Kennst du diese Tage, an denen dein Terminplaner voll ist und du nicht weißt, wie du alles schaffen sollst?

In solchen Situationen verfallen wir oft in ein Muster, in dem wir sagen: Ich muss dies, ich muss das, ich muss jenes.

Mit dem Wort müssen bringst du dich in eine negative Stimmung aus Druck, Zwang und Erwartungen. Und mal ehrlich: Stimmt das denn? Musst du? Oder willst und möchtest du?

Natürlich gibt es in unserer Selbstständigkeit Aufgaben, die wir tatsächlich machen müssen. Doch vielmehr wollen und möchten wir das, was wir machen.

Diese bewusste Wortwahl hilft dir außerdem, deine Vorlieben zu hinterfragen, Aufgaben anzupassen und ggf. zu delegieren. Und noch viel wichtiger: Deine Sprache hilft dir dabei, Entscheidungen für dich und dein Unternehmen zu treffen.

Ein Beispiel aus meinem eigenen Arbeitsalltag:

Mitte/Ende letzten Jahres fiel mir auf, dass ich meine Textaufträge oft mit dem Wort müssen in Verbindung brachte. Ich nahm mir einen Moment und blickte bewusster in meinen Terminplaner: Ich hatte mehr Textaufträge als Schreib-Mentorings.
Ich mag meine Textaufträge. Noch mehr liegen mir allerdings die Mentorings am Herzen. Denn hier begleite ich meine Kunden dabei, Klarheit, Leichtigkeit und Liebe in ihrer Geschichte, in ihrer Selbstständigkeit und in ihren Worten zu finden.
Das Wahrnehmen des Wortes müssen und die Erkenntnis halfen mir, meinen Fokus zu ändern. Seit ich mehr Mentorings gebe, texte ich auch wieder lieber und bin insgesamt zufriedener.

4. Zeitformen: Achte auf deine Zeit

Gegenwart und Zukunft: Schenke dir mehr Zeit

Egal, ob wir jetzt etwas machen oder für später planen, laut unserer Sprache sind wir häufig im aktuellen Moment.

Ich halte (gerade) einen Workshop.

Ich halte (nächste Woche) einen Workshop.

Obwohl wir uns in zwei unterschiedlichen Zeitebenen befinden, nutzen wir für die Gegenwart und die Zukunft das Präsens.

Wenn wir immer alles im Jetzt formulieren, nimmt unser Unterbewusstsein auch an, dass es gerade so sei. So stopfen wir die Gegenwart mit unseren Plänen voll und fühlen uns gestresst, gehetzt und überfordert.

  • Präsens: Ich halte gerade einen Workshop.
  • Futur: Ich werde nächste Woche einen Workshop halten.

Integriere das Futur wieder in deinen Alltag. So schenkst du dir im Hier und Jetzt mehr Freiheit, Kraft und Leichtigkeit.

Vergangenheit: Lass los

Ähnlich ist es auch, wenn wir über etwas Vergangenes sprechen. Wir verwenden in der Regel die Zeitform Perfekt: Ich habe gestern das Projekt für den anstrengenden Kunden gemacht.

Die Handlung liegt in der Vergangenheit und dennoch wirkt sie in diesem Satz noch recht präsent und lebendig, oder? Das Perfekt wird auch als „vollendete Gegenwart“ bezeichnet.

Das kannst du ändern, indem du das Präteritum verwendest. Diese Zeitform beschreibt eine abgeschlossene Handlung bzw. ein abgeschlossenes Ereignis in der Vergangenheit.
Wenn das Ereignis noch weiter in der Vergangenheit liegt, kannst du auch im Plusquamperfekt reden. Diese Zeitform wird auch „vollendete Vergangenheit“ genannt.

  • Präteritum: Ich machte gestern das Projekt für den anstrengenden Kunden.
  • Plusquamperfekt: Ich hatte das Projekt für den anstrengenden Kunden letztes Jahr gemacht.

Mit diesen Formulierungen schaffst du Distanz, lässt diese Aufgabe los und befreist dich zugleich von negativen Gefühlen.

5. Schnell, irgendwie, einfach: Handle bewusst

Es gibt bestimmte Worte in unserem Alltag, die wir denken oder sagen, obwohl wir sie gar nicht meinen. Wir verwenden sie unbewusst, und dennoch haben sie eine negative Wirkung auf uns.

  • schnell wirkt hektisch und dringend
  • irgendwie und eigentlich wirken unentschlossen und unklar
  • einfach und eben mal wirken unachtsam und abwertend

Diese Worte beeinflussen unser Gemüt. Und so, wie wir denken und fühlen, handeln wir auch. Das bedeutet, wir werden eine Aufgabe hektisch, unklar und unachtsam erledigen, wenn wir sie entsprechend benennen.

Ein Beispiel: Ich bereite den Vortrag irgendwie vor. – Bereitest du ihn tatsächlich irgendwie vor oder hast du ein Konzept bzw. wünschst du dir eins?

Anders ist es, wenn du sagst: Ich frage schnell nach. Hier drückt schnell die Eile und Dringlichkeit aus. Das hilft dir, dich darauf zu fokussieren, eine rasche Antwort zu erhalten.

Achte gerne darauf, ob du eins dieser Worte im Alltag verwendest und ob sie an diesen Stellen berechtigt sind. Sei dabei liebevoll mit dir und gehe Wort für Wort vor.

Zusatztipp, um mit den richtigen Worten deine Produktivität zu erhöhen:

Die Sprache selbst unterstützt uns häufig wortwörtlich, wenn wir unsere Worte bewusst wahrnehmen.

  • über-legen: Wenn wir zu viel überlegen, legen wir etwas über (die Idee). – Komm ins Handeln!
  • heraus-fordern: Herausforderungen fordern uns, damit wir aus der aktuellen Situation heraus treten. – Nimm sie wahr!
  • Er-folg: Der Erfolg erfolgt auf etwas. – Tu also etwas dafür!

Faszinierend, oder?

Nimm dir einen Tipp nach dem anderen vor. Freu dich, wenn du in Gedanken oder beim Reden beispielsweise über eine Verneinung oder müssen stolperst.

Denn die Tatsache, dass du dir dessen bewusst bist, ist der wichtigste Schritt für mehr Produktivität, Leichtigkeit, Vertrauen und für deinen Erfolg!

Welchen Rat wirst du als erstes umsetzen? Ich wünsche dir viel Freude dabei!


Vanessa Beyer

Vanessa von hearts and habits ist Schreib-Mentorin, Texterin und Wortliebhaberin. Zusammen mit ihren Kunden kreiert sie Konzepte und verfasst Texte für Websites, Blogs, Newsletter, eBooks und mehr. Dabei liegt es ihr besonders am Herzen, mehr Bewusstsein für die Kraft der Sprache, für persönliches Schreiben und eine gefühlvolle Selbstständigkeit zu schaffen.

www.instagram.com/heartsandhabits
www.facebook.com/heartsandhabits
heartsandhabits Newsletter „Liebe kreative Seele…“
Photocredits: Anika Römer